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Tipps, Service & Links
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CINEMA fairbindet - der Berlinale-Sonderpreis des BMZ |
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Zukunft wird von uns allen gemacht! Die Filmemacher aus Entwicklungsländern machen ihre Filme oftmals unter schwierigen Bedingungen, und gerade sie sind herausragender Motor für gesellschaftliche und kulturelle Entwicklung. Um dieses Engagement zu stärken und um den Blickwinkel des heimischen Publikums zu weiten, vergibt das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) zum zweiten Mal den Sonderpreis *CINEMA fairbindet* im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele Berlin. Auch in diesem Jahr wird ein Film ausgezeichnet, der auf besondere Art zum Dialog über Zukunftsthemen wie Klimawandel, Migration, Menschenrechte oder Armutsbekämpfung einlädt. Die von den Sektionsleitern der Berlinale vorausgewählten Filme besitzen die ästhetische, narrative und emotionale Kraft, dem Publikum zu zeigen, wie Menschen in den Partnerländern der internationalen Zusammenarbeit leben und worauf sie hoffen. Eine internationale Jury entscheidet darüber, welcher Film den Preis *CINEMA fairbindet* des BMZ erhält. Jurymitglieder sind Ernst Szebedits, Produzent und Vorstand der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Hala Galal, Filmemacherin, Autorin und Produzentin aus Ägypten, Thomas Heinze, Schauspieler, und Dima Tarhini, Moderatorin der Deutschen Welle aus dem Libanon. Der Preis umfasst eine Roadshow des Gewinnerfilms im Herbst 2012 durch 25 deutsche Kinos und ist mit 5.000 Euro dotiert. CINEMA fairbindet, Sonderpreis des BMZ im Rahmen der Berlinale, Sonntag, 19. Februar 2012, 12.00 Uhr, Kino Cinestar 8 im Sony Center, Potsdamer Str. 4, 10785 Berlin Weitere Informationen: http://www.bmz.de/de/presse/termine/2012/februar/veranstaltung20120219_cinema.html |
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What makes you white… what makes you black? |
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Wir freuen uns Ihnen die erstmalige öffentliche Präsentation des Kooperationsprojektes „Verbindliche Offenheit“ anzukündigen, welches der Verein Berliner Künstler mit LISTROS e.V.auf einen Zeitraum bis Ende 2013 angelegt hat.
Unter dem Titel “What makes you white? – what makes you black?” präsentiert die Galerie Verein Berliner Künstler erste gemeinsame Ausstellung von zwölf Berliner KünstlerInnen mit afrikanischem und europäischem Hintergrund. Ausstellungseröffnung ist am Mittwoch, 8. Februar 2012, 19 Uhr, Begrüßung: Sabine Schneider, 1. Vorsitzende des VBK, Dawit Shanko, Initiator LISTROS e.V., Podiumsdiskussion: Mittwoch, 15. Februar 2012, 19 Uhr, whatmakesyouwhite?whatmakesyoublack? Künstlergespräch: Mittwoch, 22. Februar 2012, 19 Uhr, Finissage: Sonntag, 26. Februar 2012, 14 Uhr, Öffnungszeiten: Di-Fr 15 bis 19 Uhr, Sa-So 14 bis 18 Uhr Verein Berliner Künstler, Schöneberger Ufer 57, 10785 Berlin Tiergarten-Mitte, Fon 0049 - (0)30 - 261 23 99, Fax 0049 - (0)30 - 269 31 916,
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, http://www.vbk-art.de, Bürozeiten: Mo-Fr, 10-15 Uhr
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Yassine Balbzioui - Parade |
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Vernissage: 26. Januar 2012, 19 Uhr, Galerie Listros, Kurfürstenstraße 33, 10785 Berlin Die Galerie Listros Berlin präsentiert vom 26. Januar bis zum 23. Februar 2012 die Ausstellung „Parade“ des marokkanischen Künstlers Yassine Balbzioui. „Parade“ bildet den Auftakt zur Ausstellungsreihe „von dort bis hier – Künstlerische Reflexionen translokaler Autobiografien“, die von Januar 2012 bis April 2013 in der Galerie Listros stattfinden wird. Für weitere Informationen sowie Bildmaterial:
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oder www.vondortbishier.listros.de , Galerie Listros, Kurfürstenstraße 33,10785 Berlin, Tel: 030 - 32591220 |
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"‘Habt keine Angst vor den bösen Soldaten!‘ Deutsche Kolonialgewalt im Spiegel afrikanischer Erinnerungen“ |
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Am 26.1.2012 fand an der Uni Hamburg ein beachtenswerter Vortrag von Dr. Stefanie Michels (Frankfurt/M) statt. Der Vortrag zeigte, wie Wissen über die Vergangenheit in der (post-)kolonialen Situation in regionalen und nationalen Räumen produziert wird und wo diese Räume vernetzt sind. Als Beispiel diente die historische Figur der „schwarzen deutschen Kolonialsoldaten“. Dem auf deutscher Seite etablierten Mythos der „treuen Askari“ wurde die „Angst vor den bösen Soldaten“ in afrikanischen Erinnerungen gegenübergestellt. Die Moderation hatte Prof. Dr. Jürgen Zimmerer (Hamburg), durchgeführt wurde die Veranstaltung an der Universität Hamburg, Von-Melle-Park 6 Hörsaal A, Von-Melle-Park 6, Zeit: 16-18 Uhr. Infos sind bei Prof. Dr. Jürgen Zimmerer, Historisches Seminar, Universität Hamburg, Von-Melle-Park 6, 20146 Hamburg, erhöltlich: Tel. +494042838-2591, Fax.: +494042838-2371, E-Mail:
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http://www.geschichte.uni-hamburg.de/personal/zimmerer.html
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Dobet Gnahoré im Konzerthaus Dortmund |
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Am 25.01.2012 um 20:00 Uhr trat Dobet Gnahoré im Konzerthaus Dortmund auf ( mit ihrem Konzert „Djekpa La You“). Die am 17. Juni 1982 im westafrikanischen Staat Ivory Coast („Elfenbeinküste“) geborene Sängerin lebt seit 1999 in Frankreich und brachte im Jahre 2003 mit „Ana Neko“ ihr erstes Album heraus. „Djekpa La You“ ist ihr drittes Album. Die mit vielen Instrumenten erfahrene Musikerin singt in etlichen afrikanischen Sprachen, zum Beispiel in Bambara, Swahili, Dioula, Maronga, Bété, Dida, und Mina. Inzwischen kann man Dobet Gnahoré als eine der ganz großen Stimmen des afrikanischen Kontinentes betrachten, für den sie sich auch sehr einsetzt. Wir freuen uns, das sie den Weg nach Dortmund gefunden hatte. |
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Last Updated ( Friday, 09 March 2012 11:10 )
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