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Kamerunische Bildungsmigranten |
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Ihre Aktivitäten und Potentiale in Deutschland Die kamerunische Diaspora bildet heute in Deutschland eine der wichtigsten afrikanischen Gemeinschaften. Die Zahl der Menschen kamerunischer Herkunft in Deutschland hat sich von 1991 bis 2006 fast versechsfacht. Die Migration aus Kamerun ist im Vergleich zu vielen anderen Migrationen aus Afrika eine Bildungsmigration. Laut einer Studie des Hochschulinformationssystems (HIS) gehörte Kamerun im Wintersemester 2006/2007 zu den wichtigsten Herkunftsländern ausländischer Studierende in Deutschland. Nach Marokko stand Kamerun auf dem zweiten Platz mit 5368 Studenten (Uni-Spiegel, Heft 5/ Oktober 2008, S. 16). 27,0 % der kamerunischen Migranten leben in Nordrhein-Westfalen, 16,8 % in Baden- Württemberg, 9,4 % in Hessen und 6,2 % in Bayern. Als die drittgrößte Migrantengruppe aus Afrika südlich der Sahara (nach den Ghanaern und den Nigerianern) ist die kamerunische Diaspora jung, gut ausgebildet und stellt ein interessantes Entwicklungspotential sowohl für Deutschland als auch für Kamerun dar. |
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Die afrikanische Diaspora & ihre Altersvorsorge |
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X e. G. – eine interkulturelle Genossenschaft gründet sich
Viele Migranten leben und arbeiten in Deutschland unter sehr schwierigen Bedingungen. Die Branche ist fast egal – über miese oder nichtexistente Zahlungsmoral klagen fast alle, die Zeiten des Wirtschaftswunders sind längst vergessen. Fest steht: Es ist hart verdientes Geld, sehr hart verdientes Geld. Und ein nicht unwesentlicher Teil davon wird in unsere Herkunftsländer investiert. Entweder für die Familie, zum Aufbau von Existenzen, zum Bau eines eigenen Zuhauses – für später…
Wenn ich in Rente bin, gehe ich zurück Aber wie gut funktioniert dieses Lebenskonzept tatsächlich in der Realität? |
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Last Updated ( Tuesday, 28 April 2009 13:24 )
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Rückkehr nach Afrika |
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100 Jahre Leo Frobenius in Ouagadougou Die Rückgabe von Kulturgut ist ein Thema, mit dem die deutsche auswärtige Kulturpolitik immer wieder konfrontiert ist. Auch von afrikanischen Ländern werden solche Forderungen zunehmend selbstbewusster formuliert. So hat sich etwa die deutsche Botschaft in Burkina Faso im Jahre 2004 dafür eingesetzt, dass Mamio, eine heilige Statue, zurückgegeben wurde. Über ein Jahrzehnt galt sie als gestohlen, bevor sie im deutschen Kunsthandel auftauchte. Abgesehen von solchen eindeutigen Fällen gibt es ein weites Feld möglicher Umgangsweisen mit Rückforderungen von außereuropäischem Kulturgut aus deutschen Sammlungen und Museen. Im besten Falle begegnen die Museen Forderungen nach Rückgabe ihrer meist während oder vor der Kolonialzeit erworbenen Schätze mit dem Angebot einer Teilhabe: Durch gemeinsames Bearbeiten und Ausstellen können die Bestände so von einem Stein des Anstoßes zu einem verbindenden Element in den kulturellen Beziehungen zum jeweiligen Partnerland werden. |
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Last Updated ( Tuesday, 28 April 2009 13:15 )
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WM-Fieber unter dem Tafelberg |
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Kapstadt bereitet sich auf die Fußballweltmeisterschaft im nächsten Jahr vor Könnte der Tafelberg sprechen, hätte er sicher schon längst gefragt: „Was passiert denn da unten eigentlich?“ Überall in der Stadt wird seit Monaten gebaut, renoviert und modernisiert. Hotels schießen aus dem Boden, Straßen werden gerichtet, Bäume gepflanzt. Dazu entsteht ein riesiges, auch noch rundes Bauwerk mitten in der Stadt. Aber bestimmt weiß er, was da vor sich geht. Er ist ja alt und weise. „Lass sie nur machen“, denkt er sich sicher über seine Stadt, die er mit seinen breiten Schultern bewacht wie ein großer Bruder seine kleine Schwester. Und während sich die Hafenstadt herausputzt wie ein aufgeregtes Schulmädchen vor dem Abschlussball, beobachtet der Berg weiter die Geschehnisse in der Stadt. Und da tut sich derzeit so einiges:  Investitionen in Milliardenhöhe
Der Flughafen wird für 2 Milliarden Rand (circa 160 Millionen Euro) erweitert. Straßen und Autobahnen werden für 1,3 Milliarden Rand ausgebessert und erneuert. Die Stadt lässt außerdem das öffentliche Verkehrsnetz für 1,3 Milliarden Rand ausbauen, ebenso das Stromversorgungsnetz für 1 Milliarde Rand. Der Hauptbahnhof wird mit einem Budget von 400 Millionen Rand umgebaut und neue Züge wurden für insgesamt 1,2 Milliarden Rand angeschafft. Öffentliche Plätze und Einrichtungen lässt die Stadt für weitere Beträge in Millionenhöhe modernisieren. Dazu entsteht ein 4,5 Milliarden Rand teures Weltklasse-Stadion im Herzen der Stadt. Autor: Stefanie Walther Mit Nachdruckgenehmigung Von Kapstadt.com (Copyright) Weiter lesen im Heft!
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Last Updated ( Friday, 05 February 2010 15:03 )
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Ausgabe 34 (Juli 2009) |
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Mit Schwerpunktland Burkina Faso sowie dem Thema "Die neue Regierung in Südafrika"
Jetzt erhältlich an den Bahnhofsbuchhandlungen und im Abonnement - die aktuelle Ausgabe von AFRICA POSITIVE (Nr. 34/Juli 2009). Inhaltsproben - Das Thema: Burkina Faso, das "Land der aufrichtigen Menschen"
- Politik: Obama in Ghana
- Gesellschaft: Die "Reconquista" und die "Renaissance" Europas
- Afrikas Geschichte: Berühmte schwarze Frauen der Weltgeschichte
- Sport: Hat Südafrika den WM-Test bestanden?
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Last Updated ( Tuesday, 18 August 2009 20:51 )
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