Beiträge zur afrikansichen Diaspora - Aktuelles, Informationen und Meinungen
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Saliou Gueye wechselt zur Stadt Ulm |
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Saliou Gueye zum Leiter der neugeschaffenen Koordinierungsstelle Ulm 
Der Hauptausschuss des Ulmer Gemeinderats hat am 5. Februar Saliou Gueye zum Leiter der neugeschaffenen Koordinierungsstelle Ulm:Internationale Stadt gewählt. Der aus dem Senegal stammende Gueye hat im Senegal afrikanische und französische Literatur studiert, bevor er 1995 nach Deutschland kam, wo er an der Universität Dortmund noch den Diplom-Studiengang Raumplanung absolvierte. Weitere berufliche Stationen neben Dortmund waren Lübeck und Mannheim. Seit 2007 arbeitet Gueye für die Stadt Ludwigsburg als Beauftragter für Integration und Migration und ist Lehrbeauftragter der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg. Internationalität sei per se kein Reichtum, sagte Gueye bei seiner Vorstellung. Erst wenn sie geschätzt und gefördert werde, leiste sie einen nachhaltigen Beitrag zur Stadtentwicklung. |
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Last Updated ( Wednesday, 13 February 2013 16:25 )
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Von der Vision zur Umsetzung: 2. AGCO Africa Summit in Berlin |
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AGCO unterstützt Mechanisierung der Landwirtschaft in Afrika
Foto: Martin Richenhagen, AGCO Chairman, President & CEO, Prof. Dr. Horst Köhler (ehemaliger Bundespräsident von Deutschland), John Agyekum Kufuor (ehemaliger Präsident von Ghana) und Olusegun Obasanjo (ehemaliger Präsident von Nigeria) beim AGCO Africa Summit 2013 Am 21. Januar 2013 fand der jährliche AGCO Africa Summit in Berlin statt. AGCO, Your Agriculture Company (NYSE: AGCO), weltweit tätig in den Bereichen Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Traktoren und Landmaschinen veranstaltete heute den zweiten AGCO Africa Summit in Berlin. Dieses Gipfeltreffen ist eine gemeinschaftliche Initiative von AGCO, Bayer CropScience, DEG – Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH und Rabobank. „Afrikas Bevölkerung wird bis 2050 auf zwei Milliarden Menschen ansteigen“, erklärte Martin Richenhagen, AGCO Chairman, President und CEO. „Aber die Ernährungssicherheit in Afrika ist weit davon entfernt, dieser Herausforderung begegnen zu können. Es ist eine globale Verantwortung, die afrikanische Landwirtschaft dahin zu bringen, dass sie den wachsenden Bedarf nach Ernährungssicherheit und besserer Nahrung decken kann.“ |
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Last Updated ( Saturday, 02 February 2013 15:28 )
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Santa war da! |
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Santa Claus begeistert die Kinder bei der interkulturellen Weihnachtsfeier

Unabhängig von Religion und Nationalität, ist Weihnachten ein Fest der Gemeinsamkeit. Am Wochenende fand wie auch schon letztes Jahr unsere interkulturelle Weihnachtsfeier im Dietrich-Keuning-Haus Dortmund statt. Etwa 170 Gäste mit über 15 Nationalitäten, folgten der Einladung des Vereins Africa Positive und des Netzwerkes Afrikaner in Dortmund. Für die Kinder und Jugendlichen gab es Spiel- und Bastelaktionen. Musik aus unterschiedlichen Ländern brachten Klein und Groß auf die Tanzfläche. Das Highlight des Abends war die Trommelgruppe Afrolight, die den Gästen afrikanische Rhythmen beibrachte. Die Gäste haben sich an den kulinarischen Spezialitäten aus unterschiedlichen Kontinenten darunter Afrika, Europa und Asien erfreut. Die Veranstaltung in freundlicher Atmosphäre, bei gutem Essen und Unterhaltung hat alle Besucher begeistert. |
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Last Updated ( Wednesday, 16 January 2013 20:42 )
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Schmuck als politischer Ausdruck |
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Die afrodeutsche Schmuckkünstlerin Sonja Voss ist Existenzgründerin in Dortmund. Aufgewachsen in Norddeutschland, mehrere Jahre in den USA lebend, ist sie nun nach Deutschland zurückgekehrt und strotzt vor Aktivität. Ein politisch aktuelles Projekt von Frau Voss möchte Africa Positive Ihnen nun vorstellen. Die Künstlerin sagt dazu: „Nicht immer, aber manchmal, da kann man selbst als Schmuckmacherin Kreativität mit Kunst und Politik verbinden. Im Allgemeinen hat Schmuck ja nicht unbedingt etwas mit Politik zu schaffen, und besonders weil Schmuckstücke ja auf dem Körper getragen werden, ist es schwer die Idee hinter der Arbeit preis zu geben. Zudem mag auch nicht jeder Schmuckinteressierte sich mit schweren Dingen auseinander setzen wollen, wenn er oder sie sich für ein Schmuckstück entscheidet. The Peoples Boat ist so ein Stück, geboren aus Nachrichten, meinen eigenen Gedanken, Kunst und Handwerk und ein wenig Politik. Genauer gesagt, Einwanderungspolitik. Inspiriert durch verschiedene Gedanken ist diese meine Arbeit auf zweierlei Art zu sehen. „Das Boot ist voll“, eine Aussage die in Bezug auf Einwanderer öfters zu hören war und ist. Und dann flimmern durch die Nachrichten diese schlimmen Bilder von Menschenmassen auf überfüllten Booten, die von Afrika aus versuchen, Italien zu erreichen... Manche schaffen es, oft genug passiert tragisches, und die Welt schaut zu. The Peoples Boat, gefertigt aus Silber, Gold, Bronze und handgearbeitetem Artglas“.  
Mixed Metal Jewelry www.ExCognitoART.de |
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Last Updated ( Wednesday, 28 November 2012 17:13 )
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Ousman Sey |
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Spendenaufruf für Ousman Sey Anlässlich des Todes von Ousman Sey bitten wir Freuende und Sympathisanten um Spende, damit die Familie durch die entstehenden rechtlichen Kosten unterstützt werden können. Bitte überweisen Sie das Geld auf folgendem Konto unter Angabe des Verwendungszwecks: Ousman Sey Bankverbindung: Gambianischer Integrationshilfeverein e.V. Sparkasse Dortmund Konto: 0131019165 BLZ: 44050199 Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung. |
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Last Updated ( Monday, 16 July 2012 12:15 )
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