AFRICA-POSITIVE e.V.
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Entwicklungspolitik |
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Afrika kontrovers – Hilfe nützlich oder schädlich? Ergebnisse und Wirksamkeit der "Entwicklungshilfe" werden derzeit wieder sehr kontrovers diskutiert. Die schärfste Kritik kommt aus Afrika selbst. Zu den wichtigsten Kritikern gehören Dambisa Moyo und James Shikwati. In Deutschland sind es die Vertreter des „Bonner Aufrufs“, die eine radikale Abkehr von der aktuellen Entwicklungspolitik fordern. Dem Aufruf zufolge sind Hauptgründe für das Versagen der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) zwei falsche Annahmen: 1. Der "Norden" könne den Süden entwickeln. Dagegen der Aufruf: Wie jeder Mensch und jede Gesellschaft kann Afrika sich nur selbst entwickeln. 2. Der " Norden" könne die Entwicklung Afrikas durch Umverteilung erreichen. Dagegen: Die Gleichung "mehr Geld = mehr Entwicklung" geht nicht auf. |
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Last Updated ( Wednesday, 08 September 2010 07:36 )
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Das junge Gesicht Afrikas -Kinderrechte sind Menschenrechte |
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Referentin: Dr. Monika Lüke, Generalsekretärin der deutschen Sektion von Amnesty International Herzliche Einladung zum Vortrag:Über 40 Prozent der Bevölkerung in den Ländern südlich der Sahara sind Kinderbis zu 15 Jahren. Sie alle brauchen ausreichende Ernährung, Kleidung, einDach über dem Kopf, sie brauchen eine Chance für ein Leben in Würde. Dochvieles, was für Kinder in den Ländern des Nordens selbstverständlich ist, bleibt für die meisten Kinder Afrikas nur ein Traum, schlicht unerreichbar. Anlässlich des Besuchs einer Delegation aus unserem Partnerkirchenkreis Bolenge,Äquatorregion der DR Kongo, wollen wir mit Frau Dr. Lüke ins Gesprächkommen. Sie wird die Zukunft der Kinder Afrikas unter dem Blickwinkel derMenschenrechte beleuchten. Angesichts hoher Sterblichkeitsraten, mangelnderBildungschancen, Missbrauch als Kindersoldaten etc. geht es um ein realistischesBild, um die Frage der Perspektiven für das 21. Jahrhundert auf demKontinent. Letztlich auch immer um die Frage, wie im globalen Maßstab dieWeichen zu stellen sind. |
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Last Updated ( Wednesday, 08 September 2010 08:11 )
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Juli 2010: Das neue Africa Positive Magazin (Nr. 38) ist erschienen |
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Die neue Ausgabe des Afrika-Positive-Magazins (Nr. 38/12. Jahrgang) ist erschienen und ist ab Mitte Juli in vielen deutschen Bahnhofsbuchhandlungen und im Abo erhältlich. Das Länderthema beschäftigt sich mit der Republik Sambia und gibt einen Überblick auf aktuelle politische und wirtschaftliche Entwicklungen sowie Geschichte und Kultur dieser Nation im südlichen Afrika. - Außerdem wird dem Phänomen Vuvuzlea kulturhistorisch nachgegangen - Andreas Wellmann erzählt die Geschichte der Vuvuzela, von den Ursrprüngen bis zu den modernen Ausfromungen der Vuvuzela, die den Sound der diesjährigen Weltmeisterschaft in Südafrika bestimmt hat.
- Zum Thema 50 Jahre Unabhängigkeit schreibt Gerd Eckert über "Afrika - Aufbruch im Widerstand" [Leseprobe]
- In der Rubrik Gesellschaft berichten wir über den aus Kamerun stammenden multitalentierten Manager Fred-Eric Essam, der neben seiner beruflichen Tätigkeit bei der IBM sich für soziale Projekte, insbesondere im Bereich der Bildung, engagiert.
- Rupert Neudeck schreibt über "Deutschland und Burkina Faso" und macht sich u.a. Gedanken über die Hintergründe und Perspektiven des Opernhaus-Projektes von Christoph Schlingensief und Francis Kéré.
- Im Artikel "Fluch über Ham" schreibt Steve Kommogne in dem vierten Teil seiner Folge über den "SklavInnenhandel und die Entstehung des Rassismus".
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Last Updated ( Wednesday, 14 July 2010 14:39 )
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Einfalt oder Vielfalt |
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Einige Gedanken zur Entwicklung Afrikas und der afrikanischen Diaspora - ein Kommentar von Veye Tatah
Angesichts der verschiedenen Faktoren, die die Entwicklung eines Landes positiv oder negativ beeinflussen, spielt Kultur eine wichtige Rolle. Finanzmittel, Ideen und Arbeitsfleiß sind weitere wesentliche Faktoren, die vorhanden sein müssen. Nehmen wir an, alle diese Faktoren sind vorhanden. Dann fehlt nur noch der Mensch, der mit diesen Faktoren arbeiten sollte, um Entwicklungsprojekte umzusetzen. Wie wir wissen, wird der Mensch von seinem kulturellen Hintergrund, seiner dadurch geprägten Denkweise sowie seinem Glauben gesteuert. In Gesellschaften, die traditionell eher monokulturell ausgerichtet sind, scheint es auf den ersten Blick leichter, gemeinsame Ziele zum Wohl der Allgemeinheit zu verfolgen. Im Gegensatz dazu stellen polykulturelle Gesellschaften diesbezüglich eine Herausforderung dar. Die meisten afrikanischen Länder südlich der Sahara sind polykulturell. Viele haben es bis heute kaum geschafft, Strategien zum Lösen der dadurch entstandenen Probleme zu entwickeln, und wir möchten die Frage diskutieren, ob darin ein Zusammenhang besteht. |
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Last Updated ( Wednesday, 21 July 2010 08:19 )
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Afrika-Markt in Steinhude |
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Drei Tage vielfältiges Programm in SteinhudeDiskussionen und Filme, Musik und Lesungen, Modenschauen und Ausstellungen, Kulinarisches und Kunsthandwerk, dies alles bietet der AFRIKAMARKT vom 3. bis 5. September in Steinhude (Region Hannover). Am Freitag ab 14 Uhr sowie am Samstag und Sonntag ab 10 Uhr können Besucher die Vielfalt des afrikanischen Kontinents auf einem Markt zwischen Strandterrassen und Scheunenviertel erleben. Mehr Informationen unter www.afrikamarkt.com |
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Last Updated ( Thursday, 05 August 2010 08:39 )
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