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Integration
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Veye Tatah zum Thema Integration und Fremdenhass in Deutschland |
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Editorial der Ausgabe Nr. 44 des AFRICA POSITIVE Magazins (1/2012) von Veye Tatah  Lieber Leserin, lieber Leser, alles Gute zum Neuen Jahr. Wir alle hoffen, dass das Jahr 2012 für uns alle besser wird als letztes Jahr. Für unseren Verein Africa Positive können wir eine positive Bilanz ziehen. Die meisten Projekte, die wir durchführten, wie die Bildungs- und Integrationsangebote sowie die interkulturellen Veranstaltungen wie das Afro Ruhr Festival wurden gut angenommen. Wir bedanken uns bei allen, die uns unterstützt haben. Besonders Euch, den Freiwilligen und ehrenamtlichen Helfer, die uns während des Jahres begleitet haben, danken wir für Eure unermüdliche Unterstützung. Den Institutionen und Unternehmen, die unsere Projekte finanziert haben, wollen wir ebenfalls sehr herzlich danken. Ohne diese Ressourcen hätten wir diese Arbeiten nicht durchführen können. Unsere Gesellschaft braucht jeden einzelnen, damit wir gemeinsam Lösungsansätze umsetzen können, um die Chancengleichheit in Bildung und Beruf für alle Bürger unseres Landes zu verbessern. Es ist klar, dass wir nicht alle Bürger erreichen können, aber wir müssen uns anstrengen, die Mehrheit mitzunehmen. Deutschland braucht jeden Bürger, der hier lebt, unabhängig davon, aus welchem Land er kommt. Der Alltagsrassismus, der uns ständig begleitet, muss weiter abgebaut werden. Es wird uns allzu oft - mit oder ohne Worte - vermittelt, dass man nicht dazu gehört. Die wachsende Generation der Migrantenkinder muss ein deutliches Signal erhalten, dass sie dazugehören. Jede Form der Abgrenzung muss abgelehnt und das „WIR-Gefühl“ in unserer Gesellschaft gestärkt werden. Das bedeutet, dass die Politik endlich handeln muss, um die Proteste der Nazis gegen Angehörige anderer Kulturkreise zu unterbinden, und sie muss auch endlich aufhören, Wahlkämpfe mit Hassparolen gegen Fremde zu führen. |
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Last Updated ( Thursday, 26 January 2012 11:26 )
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WESTPOL über den alltäglichen Rassimus und wie wir ihm begegnen |
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Alltäglicher Rassismus Von Westafrika nach Deutschland – Veye Tatah lebt seit 20 Jahren in Dortmund. Und engagiert sich für die Integration von Afrikanern in Deutschland. "Man merkt einfach, dass im Land dieser latente Rassismus herrscht. Es ist unabhängig vom Sozialstatus und es ist auch unabhängig vom Bildungsgrad. Und das ist genau das Traurige." WDR Fernsehen, Westpol, Sendung vom 18. Dezember 2011, "Deutsche Zustände - und nun?" [Auf youtube sehen] |
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Last Updated ( Monday, 19 December 2011 15:05 )
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Africa Positive Magazin Nr, 43 erschienen |
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Die neue Ausgabe des Africa-Positive-Magazins (Nr. 43/13. Jahrgang) ist erschienen und in vielen deutschen Bahnhofsbuchhandlungen und im Abo erhältlich. Das Länderthema beschäftigt sich diesmal mit Sudan und Südsudan und gibt einen Überblick über aktuelle politische und wirtschaftliche Entwicklungen sowie die Geschichte und Kultur dieser zwei Länder. Überblick auf den Inhalt der Ausgabe Nr. 43 - Titel: Libyen – Wiederaufbau oder Ölgeschäfte?
- Tunesiens Ringen um Demokratie
- Kein Frieden für Somalia?
- Rückgabe der Herero und Nama-Schädel
- HighTech Afrika – Internet und Mobildienste
- Wangari Maathai: Mama Miti ist tot
- Interkulturelle Computerclubs
- Südafrika - Luxussafari
Einen Vorgeschmack erhalten Sie unter: http://www.youtube.com/watch?v=j93X92huxmI
Einzelheft/Abonnement
Das Magazin können Sie in vielen deutschen Bahnhofsbuchhandlungen kaufen oder direkt bei uns bestellen bzw. abonnieren: Jahresabo, Probeabo, Einzelheft per Mail. Bitte senden Sie eine Mail mit Ihrer Anschrift an:
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oder per Telefon/Fax unter Tel: +49 (0)231 - 79 78 590 Fax: +49 (0)231 - 7 25 92 735, www.africa-positive.de
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Last Updated ( Saturday, 22 October 2011 11:01 )
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Veye Tatah zu Gast im ZDF nachtstudio |
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Melda Akbas, Buchautorin Maria do Mar Castro Varela, Migrationsforscherin Necla Kelek, Sozialwissenschaftlerin Sarah Khan und Veye Tatah, Chefredakteurin des Africa Positive-Magazins treffen sich zur Gesprächsrunde: "Neue Heimat Deutschland - In welchem Land wollen wir leben?" [Info|ZDF Mediathek] Eine neue Heimat zu finden, ist schwer - ob man dies nun Integration oder Assimilation nennt - und es gibt verschiedene Gründe, warum dies notwendig wird. Je nach Land war und ist es einfacher oder schwerer, zu migrieren. Anders als die USA oder auch Kanada ist Deutschland kein typisches Einwandererland, auch wenn seit den 50er Jahren ein stetiger Zuzug von unterschiedlichen Einwanderern stattfand. Damals holte die Bundesrepublik gezielt Gastarbeiter ins Land. Diese wollten in dem fremden Land zunächst auch nur arbeiten und Geld verdienen - und sich irgendwann wieder auf den Weg nach Hause machen. Für viele ist es dann doch anders gekommen: Deutschland wurde die neue Heimat. Was heisst es, in einem fremden Land heimisch zu werden? Ist Deutschland eine gute Wahl, wenn man eine neue Heimat sucht? Mittlerweile gibt es bereits die dritte Generation, die in Deutschland geboren ist, die sich aber immer noch als Ausländer fühlt. Angeblich gibt es Bevölkerungsgruppen, denen es leichter fällt, sich in einem fremden Land zu assimilieren. Liegt das an den individuellen oder kulturellen Hintergründen? Die Debatten um Versäumnisse, Möglichkeiten und dringend notwendige Veränderungen in der Einwanderungspolitik werden seit Jahren emotional geführt und es lassen sich nur sehr schwer von allen Seiten akzeptable Praktiken entwickeln. Volker Panzer diskutiert im ZDF-nachtstudio mit fünf unterschiedlich betroffenen Frauen über ihre persönliche Geschichte und ihre Überzeugungen, wie gelungene Integration oder Assimilation aussehen müsste und wie sie die Realität erlebt haben. |
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Last Updated ( Thursday, 03 March 2011 11:25 )
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Bilanz der Konferenz |
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2. Bonner Konferenz für Entwicklungspolitik - Minister Laschet: "Nordrhein-Westfalen spielt federführende Rolle bei der Neugestaltung der Entwicklungszusammenarbeit"  Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit: "Die 2. Bonner Konferenz zur Entwicklungspolitik hat gezeigt, dass Nordrhein-Westfalen bei der Neugestaltung der subnationalen Entwicklungszusammenarbeit eine federführende Rolle spielt. Mit der Konferenz haben wir die Diskussion auf internationalem Niveau vorangetrieben und das Profil der Entwicklungszusammenarbeit der Länder, Regionen und Kommunen geschärft. Dabei hat uns das große Interesse ausländischer Gäste an der Konferenz in unseren Bemühungen bestärkt", bilanzierte Minister Armin Laschet heute (28. August 2009) die zwei Tage der 2. Bonner Konferenz für Entwicklungspolitik. Die Konferenz habe gezeigt, so der Minister weiter, dass ein besonderes Potenzial in der Zusammenarbeit mit Migranten-Organisationen liegt: "Menschen mit afrikanischer Zuwanderungsgeschichte können wichtige Brückenbauer für unsere Zusammenarbeit mit Afrika sein. Daher wollen wir unsere Kooperation mit diesen Initiativen weiterhin stärken." |
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Last Updated ( Friday, 28 August 2009 20:24 )
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