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Politik Afrika
Veye Tatah am 12. Mai bei Tacheles.TV (NDR) Print E-mail

"Zwischen Barmherzigkeit und Bevormundung: Entwicklungshilfe abschaffen?"

lautet das Thema bei Tacheles.TVGäste des Talks am roten Tisch sind Heinrich Bedford-Strohm, Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Gudrun Kopp, Parlamentarische Staatssekretärin, Veye Tatah, Chefredakteurin und 1. Vorsitzende von Africa Positive sowie der Dokumentarfilmer Peter Heller.

 
Mehr als 450 Milliarden Euro sind bislang nach Afrika geflossen, rund 40.000 Entwicklungshilfeorganisationen sind vor Ort - trotzdem grassiert die Not. Erreicht die Hilfe nicht ihr Ziel, sollten wir sie stoppen? Oder ist mehr christliche Nächstenliebe gefragt?"

 
1.Sendetermin: Sonntag 14. April 2013, ab 17 Uhr bei Phoenix
2.Sendetermin: Sonntag 12. Mai 2013, ab 13 Uhr bei NDR
Informationen
http://www.tacheles.tv/Themen/Entwicklungshilfe/Gaeste.htm
Last Updated ( Monday, 22 April 2013 19:54 )
 
Wangari Maatahi ist gestorben Print E-mail

 

Die Friedensnobelpreisträgerin, Wangari  Maathai, auch bekannt als „ Mutter der Bäume“ ist tot.

Die Kenianische Friedensnobelpreisträgerin und Umweltschützerin, Wangari Maathai ist am 25. September 2011 in Nairobi an eine Krebserkrankung gestorben. Die erste  afrikanische Frau, die einen Nobelpreis als Umweltschützerin erhielt, starb in dem Alter von 71 Jahren. 1977 initiierte die erste Universitätsprofessorin der Universität Nairobi, das größte Aufforstungsprojekt „Green Belt“, wobei  40 Millionen Bäume gepflanzt wurden.Weitere Informationen: http://www.greenbeltmovement.org 

 

Last Updated ( Wednesday, 12 October 2011 11:22 )
 
Mauretanien Print E-mail

Der Wüstenstaat

Mauretanien mit der Hauptstadt Nouakchott ist fast dreimal so groß wie die Bundesrepublik Deutschland. Das Land wird im Westen und Nordwesten vom Atlantik und der Westsahara, im Nordosten von Algerien und im Osten und Süden von Mali und dem Senegal begrenzt. Der einzige Wasser führende Fluss des Landes ist der Grenzfluss Senegal.

Während im Süden eine flache Sandküste vorherrscht, hat der Norden eine felsige Steilküste mit zahlreichen Inseln. Nach einem steilen Anstieg gibt es im Landesinnern mehrere felsige Hochplateaus mit durchschnittlich 300 bis 500 m über N.N. Höchster Berg ist der Kedia d´Idjil mit 915 m. Vom Norden Mauretaniens senkt sich das sandgefüllte Becken El Djouf in den Osten und bis weit nach Mali hinein.

Fast das gesamte Staatsgebiet wird von Wüsten domin

Last Updated ( Friday, 22 July 2011 15:57 )
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Gemeinsam für Afrika am Weltflüchtlingstag Print E-mail

Bundespräsident Christian Wulff spricht sich für die Solidarität Europas gegenüber Schutzbedürftigen aus

 

Auf dem Gemeinsam für Afrika-Podium (v.l.n.r.): Prof. Dr. Klaus Töpfer (Vizepräsident Deutsche Welthungerhilfe e.V.), Kerstin Müller (Außenpolitische Sprecherin Bündnis 90/Die Grünen), Veye Tatah (Herausgeberin Magazin „Africa Positive“), Dr. Margot Käßmann (Moderation), Renate Bähr (Gründungsmitglied Gemeinsam für Afrika e.V.), Bundespräsident Christian Wulff (Schirmherr Gemeinsam für Afrika e.V.), Ministerialdirigent Dr. Jörg Bentmann (Bundesinnenministerium), Susanne Anger (Sprecherin Gemeinsam für Afrika e.V.), Emmanuel Noglo (Stipendiat Evangelischer Entwicklungsdienst e.V.)  

Berlin, 20. Juni 2011 – Anlässlich des heutigen Weltflüchtlingstags eröffnete Bundespräsident Christian Wulff als Schirmherr von Gemeinsam für Afrika eine Diskussionsveranstaltung in der Berliner Heilig-Kreuz-Kirche zu aktuellen Herausforderungen in der Entwicklungs- und Migrationspolitik. In seiner Eröffnungs-Ansprache erklärte der Bundespräsident:

„Für ein Europa, das in Frieden, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie lebt, muss es selbstverständlich sein, Solidarität gegenüber denen zu zeigen, die schutzbedürftig sind. Das heilt aber nicht die Ursachen der Flucht. Daher bleibt es  wichtig, gegen Verfolgung und Gewalt dort vorzugehen, wo sie entstehen.“ 

Last Updated ( Monday, 20 June 2011 19:57 )
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Media Appeals Tribunal - Südafrika Print E-mail

Afrikanischer Nationalkongress plant „Media Appeals Tribunal“

Journalisten in Südafrika haben Pläne des Afrikanischen Nationalkongress (ANC) kritisiert, ein dem Parlament unterstehendes Medientribunal einzurichten. Dies seien Methoden wie zu Zeiten der Apartheid. Das „Media Appeals Tribunal and  Protection of Information Bill“ würde die Berichterstattung und besonders den investigativen Journalismus enorm einschränken. Bisher kümmerte sich eine von der Medienindustrie selbst kontrollierte Beschwerdestelle um die Qualität des südafrikanischen Journalismus.
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