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Wie weiß ist Günter Wallraff? |
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Von Stefanie Hirsbrunner Es ist seit Jahrzehnten seine Form des Journalismus. Der Journalist und Autor Günter Wallraff deckt seit über vierzig Jahren in unterschiedlichen Kostümen Missstände der deutschen Gesellschaft auf. Er war als türkischer Arbeiter auf dem Bau, als Reporter bei der Bild-Zeitung oder als Obdachloser unterwegs. Der gebürtige Rheinländer steckte hierfür teils heftige Kritik ein und wurde mehrfach auch verklagt, entfachte jedoch jedes Mal auch eine öffentliche, nicht selten hitzige Diskussion. Und eben das ist das eigentliche Ziel seiner Reportagen: Wallraff polarisiert und provoziert, um denjenigen in unserer Gesellschaft Aufmerksamkeit zu verschaffen, deren Stimmen ohne ihn nicht gehört würden. Mit seiner neuesten Under-Cover-Aktion jedoch könnte man meinen, Wallraff hätte ein für ihn neues Ziel verfolgt. Zwar dachte er, er könne das rassistische Denken der Deutschen aufdecken, indem er sich alle sichtbaren Körperstellen dunkel einsprühen ließ und so als „Schwarzer“ ein Jahr lang durch die Lande reiste. Was er jedoch stattdessen in seinem am 15. Oktober im ZEITmagazin erschienenen Bericht enthüllt, ist vor allem sein eigener Rassismus, der im Gegensatz zu den von ihm beschriebenen Szenen wirklich alltäglich ist. Alltagsrassismus, um dessen Aufdeckung es Günter Wallraff nach eigenen Angaben ja geht, hat nichts mit prügelnden Neonazis, brennenden Asylheimen oder sonstiger Form offen zu Tage getragener Gewalt zu tun. Ebenso falsch ist es anzunehmen, Alltagsrassismus wende sich lediglich gegen AusländerInnen... Foto: X-Verleih Bitte lesen Sie den vollständigen Artikel in der Printausgabe von Africa Positive Nr. 36 |
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Last Updated ( Friday, 05 February 2010 14:58 )
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Berühmte schwarze Frauen der Weltgeschichte |
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Königinnen der siebzehnten und achtzehnten DynastieKönigin Tetisheri: Wer war diese schwarze nubische Kriegerkönigin? Dieser Geist der siebzehnten und achtzehnten Dynastie, Gattin von Pharao Senekhtenre Ta’o I? Tetisheri war von Geburt an Angehörige des gemeinen Volkes. Ta’o I wählte sie trotz ihrer nichtadligen Herkunft, auf das sie nicht nur seine Ehefrau würde, sondern seine ”Große Frau”. Sie war die erste Königin des antiken Ägypten, welche die ”Geier-Krone” trug, wodurch ihre Stellung als Pharaonin und Privilegierte deutlich wurde. Nur zwei ihrer Kinder erreichten das Erwachsenenalter, ein Junge und ein Mädchen. Tetisheri war als Königin sehr talentiert. Nach dem Tod ihres Mannes herrschte sie eine Weile allein über Oberägypten. Dann wurde sie von ihrem Sohn Seqenenre Ta’ o II abgelöst, der seine eigene Schwester Ahhotep I heiratete, wie es in ägyptischen Herrscherhäusern nicht unüblich war. Während der Regentschaft von Seqenenre Ta’o II diente ihm seine Mutter als Ratgeberin. Bitte lesen Sie den vollständigen Artikel in der Printausgabe von AFRICA POSITIVE Nr. 34 |
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Last Updated ( Friday, 24 July 2009 10:01 )
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Kamerunische Bildungsmigranten |
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Ihre Aktivitäten und Potentiale in Deutschland Die kamerunische Diaspora bildet heute in Deutschland eine der wichtigsten afrikanischen Gemeinschaften. Die Zahl der Menschen kamerunischer Herkunft in Deutschland hat sich von 1991 bis 2006 fast versechsfacht. Die Migration aus Kamerun ist im Vergleich zu vielen anderen Migrationen aus Afrika eine Bildungsmigration. Laut einer Studie des Hochschulinformationssystems (HIS) gehörte Kamerun im Wintersemester 2006/2007 zu den wichtigsten Herkunftsländern ausländischer Studierende in Deutschland. Nach Marokko stand Kamerun auf dem zweiten Platz mit 5368 Studenten (Uni-Spiegel, Heft 5/ Oktober 2008, S. 16). 27,0 % der kamerunischen Migranten leben in Nordrhein-Westfalen, 16,8 % in Baden- Württemberg, 9,4 % in Hessen und 6,2 % in Bayern. Als die drittgrößte Migrantengruppe aus Afrika südlich der Sahara (nach den Ghanaern und den Nigerianern) ist die kamerunische Diaspora jung, gut ausgebildet und stellt ein interessantes Entwicklungspotential sowohl für Deutschland als auch für Kamerun dar. |
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Die afrikanische Diaspora & ihre Altersvorsorge |
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X e. G. – eine interkulturelle Genossenschaft gründet sich
Viele Migranten leben und arbeiten in Deutschland unter sehr schwierigen Bedingungen. Die Branche ist fast egal – über miese oder nichtexistente Zahlungsmoral klagen fast alle, die Zeiten des Wirtschaftswunders sind längst vergessen. Fest steht: Es ist hart verdientes Geld, sehr hart verdientes Geld. Und ein nicht unwesentlicher Teil davon wird in unsere Herkunftsländer investiert. Entweder für die Familie, zum Aufbau von Existenzen, zum Bau eines eigenen Zuhauses – für später…
Wenn ich in Rente bin, gehe ich zurück Aber wie gut funktioniert dieses Lebenskonzept tatsächlich in der Realität? |
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Last Updated ( Tuesday, 28 April 2009 13:24 )
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Go Africa... Go Germany 2008/2009: Jugend im Austausch |
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Afrikanische und deutsche Stipendiaten setzen sich in Ostafrika für eine bessere Verständigung ihrer Länder ein Je zwölf Studierende aus Afrika und Deutschland nehmen im Rahmen des Programms „Go Africa... Go Germany“ an einem interkulturellen Austausch in Tansania und Uganda teil. Langfristiges Ziel ist eine Jugendbildungsstiftung. |
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Last Updated ( Friday, 06 March 2009 11:41 )
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