|
AFRO RUHR FESTIVAL 2012 – 5000 feiern im Fredenbaumpark Zu der dritten Auflage des AFRO RUHR FESTIVALS kamen am Wochenende vom 29. Juni bis zum 1. Juli mehr als 5000 Besucherinnen und Besucher in den Fredenbaumpark geströmt, um gemeinsam zu feiern und die sommerliche Atmosphäre unter freiem Himmel zu genießen. Musik, Aktionen und Literatur luden zur interkulturellen Begegnung ein, kulinarische Spezialitäten und Kunsthandwerk verbreiteten afrikanisches Flair, das mit allen Sinnen zu erleben war. Musikalische Highlights setzten eine Vielzahl von Künstlern aus Afrika und Europa. Am Freitag begeistere die Gruppe der African Footprints unter vollem Köpereinsatz mit einer furiosen Mischung aus Perkussion, Tanz und Gesang. Bambino Sekouba, Meister-Griot aus Guinea, zog am Samstag viele seiner Fans aus ganz Deutschland in den Park, die mit einem wunderbaren Konzert zwischen Tradition und Pop belohnt wurden. Das Tanzbein geschwungen wurde bis in die laue Sommernacht im DJ-Zelt, in dem das DJ-Team Daladala& Ali T vom Funkhaus Europa mit Urban African Beats den Ton ansagte. Beim Abschlusskonzert präsentierte Sängerin Gabriela Mendes von den Kapverden die Melodien und Rhythmen ihrer Heimat – im emotionalen Spannungsfeld zwischen Leidenschaft und Melancholie, eine musikalische Brücke zwischen Europa und Afrika.
Zwischen und während des Bühnenprogramms gab es für die Besucherinnen und Besucher vielerlei Gelegenheit für Unterhaltung, Gespräche oder das Entspannen beim Picknicken auf der Festivalwiese. Für Kinder wurde an dem Aktionsstand der kitz.do ein spielerischer Zugang zu den Naturwissenschaften geboten, der sehr begeistert von den jungen Forschern angenommen wurde. Beim Stand der Dortmunder Feuerwehr konnten die Kleinen in die Fußstapfen eines Feuerwehrmannes treten und mehr über die Arbeit der Feuerwehr lernen. Anschließend lud der Safarizug vom Mengender Ferienspaß (Do5teen) dazu ein, durch die grüne Landschaft des Fredenbaumparks zu gondeln. Mit Knalleffekten und einem unkonventionellen Düsenantrieb ging es beim LGMK weiter, die in interaktiven Experimenten zeigten, was mit Chemie alles möglich. Besonderer Liebling der Kleinen und Großen war aber sicher das Maskottchen des BVB, Biene EMMA, die am Sonntag-Nachmittag stets umlagert war und natürlich viele Autogrammen schreiben musste. Zahlreiche freiwillige Helferinnen und Helfer sorgten dafür, dass alles an diesem Festivalwochenende reibungslos und erfolgreich ablief. Erwähnenswert dabei ist auch die freundliche Unterstützung von Seiten der Stadt Dortmund, insbesondere durch das Kulturbüro und Jugendamt. Der Verein AFRICA POSITIVE als Veranstalter, seine zahlreichen Kooperationspartner und beteiligten Organisationen bedanken sich bei allen, die direkt und indirekt daran beteiligt waren, dass das AFRO RUHR FESTIVAL zu einem vollen Erfolg geworden ist. http://www.facebook.com/afroruhrfestival/photos |