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AFRICA-POSITIVE e.V.
Ein religiöser oder politisch sozialer Konfliktherd? Print E-mail

 

Nigerias Norden

 

Seit Jahren wird aus Nigeria immer wieder über Konflikte berichtet, die angeblich religiös begründet sind. Aber sind sie es wirklich? Die katholische Hilfsorganisation Missio lud für den diesmaligen Weltmissionsmonat (Oktober) viele christliche, aber auch mehrere muslimische Vertreter Nigerias ein, die einen Blick auf die wahren Hintergründe ermöglichen. Der Emir von Wase und der Erzbischof berichteten von ihrem gemeinsamen Engagement für Frieden und Gerechtigkeit im Plateau-Staat  Nigerias. “

Ein religiöser oder ein politisch-sozialer Konflikt?  

 „Richtig ist, dass wir bereits bei unserem ersten Zusammentreffen gemerkt haben, dass wir seelenverwandt sind, und dass Gott will, dass wir einen gemeinsamen Weg gehen," sagt der Emir. Und dieser gemeinsame Weg ist der der Versöhnung von Christen und Muslimen in der Plateau-Region Nigerias, in der es seit Jahren scheinbar immer wieder Konflikte zwischen Gläubigen der beiden Religionen gibt. 
Last Updated ( Friday, 20 November 2009 11:36 )
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Praktikum bei AFRICA POSITIVE Print E-mail

Praktikum Webseiten-Entwicklung (Webdesign/Programmierung) bei AFRICA POSITIVE e.V.

Für die Neugestaltung und Weiterentwicklung unseres Webauftritts suchen wir engagierte Studentinnen und Studenten, die über Kreativität und fundierte Kenntnisse in Bezug auf die Arbeit mit Online-Medien verfügen.

Bewerber mit dem Schwerpunkt (Web-)Design sollten unbedingt folgende Grundlagen beherrschen:

  • Gestalterisches und produktionstechnisches Hintergrundwissen,
  • state-of-the-art Konzeption und Gestaltung von Internet-Auftritten,  
  • Layout-Umsetzungen bzw. Erstellung eigener Layouts mit Software-Werkzeugen,
  • Grundkenntnisse Content Managementsysteme.

Bei einer Bewerbung mit dem Schwerpunkt Entwicklung sollten folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Programmierung mit PHP und Javascript (jQuery/AJAX),
  • Erfahrung mit Content Managementsystemen (Typo3, Drupal oder Joomla),
  • Grundzüge des Datenbankdesigns.

Wir bieten eine weltoffene Arbeitsatmosphäre mit der Möglichkeit, in einem kleinen Team eigene Gestaltungsideen praktisch entwickeln und umsetzen zu können sowie Erfahrung bei der Konzeption und Realisierung eines redaktionellen Online-Systems zu sammeln. Außerdem ergeben sich aufgrund der aktiven Vereinstätigkeit von AFRICA POSITVE vielfältige Kontakte zu anderen Medien und Kultur-Schaffenden. Eingeninitiative und selbstverantwortliches Arbeiten kann hier Türen öffnen!

Ihre Bewerbung mit einem kurzen Lebenslauf, Foto und eventuellen Arbeitsproben per E-Mail mit Angabe des gewünschten Eintrittstermins und der Praktikumsdauer an

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Die Mindestdauer für ein Praktikum bei Africa Positive e.V. beträgt zwei bis vier Monate, gerne länger.


Wir suchen ständig Praktikanten und Praktikantinnen in den Bereichen
  •  Marketing
    Marketing-Studierende können im Rahmen eines Praktikums Erfahrung bei der Konzeption und Umsetzung von Marketing-Strategien für das Magazin AFRICA POSITIVE sowie für ein Catering- und Events-Unternehmen sammeln.
    [Beschreibung (PDF)]
Last Updated ( Wednesday, 04 August 2010 13:37 )
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Burkina Faso Print E-mail

Burkina Faso

Das „Land der aufrichtigen Menschen“, ein kleiner Staat in Westafrika, der im Süden an die weitaus bekanntere Elfenbeinküste und im Norden an die Ausläufer der Sahara grenzt, ist ein Land voller Gegensätze und Widersprüche, Zerrissenheit und Gemeinschaft, Religion und Aberglaube, Stillstand und Fortschritt.

Zerrissenheit und Gemeinschaft
In Burkina Faso leben 13,9 Millionen Einwohner, Burkiner (Burkinabè im Französischen) genannt, auf einer Fläche von 274.000 km². Das entspricht der Größe der Bundesrepublik Deutschland ohne den Freistaat Bayern. Die meisten Burkiner, knapp 50 Prozent, gehören der ethnischen Gruppe der Mossi an, die vor allem um die Hauptstadt Ouagadougou zu finden sind. Die restlichen knapp sieben Millionen Burkiner verteilen sich auf weitere geschätzte 60 Ethnien. Die größten von ihnen sind neben den Mossi die Dioula im Süden und um die zweitgrößte Stadt Bobo-Dioulasso herum, die Peulh im Norden sowie die Gourmantché im Osten des Landes.

Last Updated ( Friday, 24 July 2009 10:25 )
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Fairtrade-Stadt Print E-mail

TransFair zeichnet Dortmund als 1. Fairtrade-Stadt im Ruhrgebiet aus


Köln und Dortmund, 15. September 2009: Als erste Stadt im Ruhrgebiet hat Dortmund alle Kriterien der weltweiten Kampagne Fairtrade-Towns erfüllt und reiht sich damit ein in die über 700 Fairtrade-Towns in 18 Ländern. Seit Januar 2009 können sich deutsche Städte, Kreise und Gemeinden um den Titel bewerben. Bundesministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul, der Vize-Präsident des Deutschen Städtetages Christian Ude und viele weitere prominente Paten unterstützen die Aktion. „Dortmund ist seit langem schon Vorreiterin im Fairen Handel – daher ist die Auszeichnung eine besondere Freude für mich“, sagte Dieter Overath, Geschäftsführer von TransFair.
Last Updated ( Saturday, 26 September 2009 13:47 )
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Bilanz der Konferenz Print E-mail

2. Bonner Konferenz für Entwicklungspolitik - Minister Laschet:

"Nordrhein-Westfalen spielt federführende Rolle bei der Neugestaltung der Entwicklungszusammenarbeit"

 

Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit: 

"Die 2. Bonner Konferenz zur Entwicklungspolitik hat gezeigt, dass Nordrhein-Westfalen bei der Neugestaltung der subnationalen Entwicklungszusammenarbeit eine federführende Rolle spielt. Mit der Konferenz haben wir die Diskussion auf internationalem Niveau vorangetrieben und das Profil der Entwicklungszusammenarbeit der Länder, Regionen und Kommunen geschärft. Dabei hat uns das große Interesse ausländischer Gäste an der Konferenz in unseren Bemühungen bestärkt", bilanzierte Minister Armin Laschet heute (28. August 2009) die zwei Tage der 2. Bonner Konferenz für Entwicklungspolitik.

Die Konferenz habe gezeigt, so der Minister weiter, dass ein besonderes Potenzial in der Zusammenarbeit mit Migranten-Organisationen liegt: "Menschen mit afrikanischer Zuwanderungsgeschichte können wichtige Brückenbauer für unsere Zusammenarbeit mit Afrika sein. Daher wollen wir unsere Kooperation mit diesen Initiativen weiterhin stärken."

Last Updated ( Friday, 28 August 2009 20:24 )
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