AFRICA-POSITIVE e.V.
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Afrikatage am Kamelhof 06.-08.08.2010 |
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Der in idyllischer Landschaft des Nordschwarzwalds gelegene Kamelhof Rotfelden (72224 Ebhausen-Rotfelden, Kamelhof) ist ein einzigartiges Ausflugsziel, das neben hundert Kamelen, Kamelreiten usw. einmal im Jahr zum Treffpunkt für Afrikafans wird. International bekannte Weltmusikstars spielen hier nahezu "unplugged" im Stall zwischen Kamelen und dem Publikum, das in einem Amphitheater aus Strohballen sitzt. Musik gibt's auf dem ganzen Gelände, bei schönem Wetter natürlich auch im Freien, aber selbst bei Regen bietet der große Stall Platz für viele hundert Menschen. Drumherum ein liebevoll organisierter Afrikabasar, afrikanisches Essen, Palmwein und Kokosbier, Trommelkurse für Kinder usw. Artists: Argile feat Sarah Ndagire (Uganda / Benin / D), Lanaya (Burkina Faso), Kindertrommeln mit Sylvie Nahounou (Elfenbeinküste) u.v.a. Kontakt: Dieter Weberpals, Hufelandstr. 184, D-90419 Nürnberg, Tel. 0911-553510; www.trommlerfest.de; www.afrikanisch-trommeln.de |
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Verleihung des Agenda 21-Siegels an Africa Positive |
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Fü r das "Afro-Lern- und Integrations-Mobil" ist der Verein Africa Positive am 08. Dezember 2009 von Oberbürgermeister Ullrich Sierau im Rathaus mit dem Agenda-Siegel 2009 ausgezeichnet worden. Mit dem Agenda-Siegel würdigt die Stadt Dortmund seit Jahren bürgerschaftliches Engagement im Sinne nachhaltiger Entwicklung. Gefragt sind im Wettbewerb Projekte und Ideen, die im Sinne der Agenda 21 ökologische, ökonomische und soziale Dimensionen verbinden und globales Denken im lokalen Handeln widerspiegeln. Am diesjährigen Wettbewerb beteiligten sich 35 Vereine und Schulen, für deren Auszeichnung Geldpreise in Höhe von insgesamt 10.500,- € zur Verfügung standen. Bereit gestellt wurden die Geldpreise von Dortmunder Unternehmen, die sich zum Teil schon seit mehreren Jahren beim Agenda-Siegel-Wettbewerb finanziell engagieren. [Weitere Informationen zum Agenda-Siegel] |
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Last Updated ( Monday, 15 February 2010 13:42 )
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Verleihung der Carl-von-Ossietzky-Medaille 2009 |
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Die Internationale Liga für Menschenrechte verleiht in diesem Jahr die Carl-von-Ossietzky-Medaille an den Lübecker Kapitän Stefan Schmidt und den Dessauer Geschäftsmann Mouctar Bah. Beide haben außerordentliche Zivilcourage bewiesen und einen besonderen Beitrag zur Verwirklichung der Menschenrechte in der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union geleistet. Mouctar Bah kämpft seit dem qualvollen Verbrennungstod seines Freundes Oury Jalloh im Dessauer Polizeirevier am 7. Januar 2005 für die Aufklärung der Todesumstände. Hierfür gründete er gemeinsam mit anderen die Oury-Jalloh-Initiative. Gemeinsam mit der Initiative erreichte er die Einleitung eines Gerichtsverfahrens zur Aufklärung des Todes von Oury Jalloh im Polizeigewahrsam und setzte sich erfolgreich dafür ein, dass die in Sierra Leone lebenden Eltern Oury Jallohs als Nebenkläger zugelassen wurden. |
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Last Updated ( Friday, 18 December 2009 19:45 )
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Africa Positive 35 |
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Mit dem Schwerpunktland Madagaskar Jetzt erhältlich in den Bahnhofsbuchhandlungen und im Abonnement - die aktuelle Ausgabe von AFRICA POSITIVE (Nr. 35 - Okt 2009/Jan 2010). Teile des Inhaltes: - Titelstory: Nelson Müller - Das Multitalent eines deutschen Gourmetkochs
- Das Thema: Madagaskar - Die Kontinentinsel
- Politik: Zeca Schall - Der CDU-Politiker im Gespräch
- Wirtschaft: Afrika auf dem Sprung - attraktiver Absatzmarkt
- Gesellschaft: Die soziale Krise in Kamerun
- Afrikas Geschichte: Westafrika im Mittelalter
- Sport: Fußball-WM 2010 in Südafrika - Motor für Entwicklung und Partnerschaft
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Last Updated ( Monday, 01 February 2010 12:28 )
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Rückgang der weltweiten HIV-Neuinfektionen durch Prävention |
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DSW: Weitere Investitionen in Aufklärung und Verhütung notwendig Die Zahl der HIV-Neuinfektionen geht weltweit zurück: Im Jahr 2008 infizierten sich 2,7 Millionen Menschen und damit 17 Prozent weniger als noch im Jahr 2001. Dieser Erfolg geht vor allem auf Vorbeugungsmaßnahmen wie den Gebrauch von Kondomen zurück. Darauf macht die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) anlässlich des Welt-Aids-Tages aufmerksam. „Die neuen Zahlen der Vereinten Nationen zeigen ganz klar: Aufklärung und Verhütung helfen, die Aids-Epidemie einzudämmen und Leben zu retten“, betont Renate Bähr, Geschäftsführerin der DSW. Noch immer sei die Zahl der Neuinfizierten im Jahr 2008 mit täglich 7.400 Menschen jedoch inakzeptabel hoch. „Deshalb muss dringend mehr in Präventionsmaßnahmen investiert werden, insbesondere in Afrika südlich der Sahara, der weiterhin am stärksten von HIV betroffenen Region.“ Im Jahr 2008 entfielen 71 Prozent aller Neuinfektionen auf diese Region, und drei Viertel der jährlich zwei Millionen Aids-Toten waren hier zu beklagen. |
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Last Updated ( Tuesday, 01 December 2009 07:51 )
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