AFRICA-POSITIVE e.V.
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30 Jahre litprom - Ausstellungseröffnung |
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30 Jahre litprom – 30 Jahre Literaturvermittlung – 26 Jahre Übersetzungsförderung Im Jahre 2010 feiert litprom - die Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika e.V. ihr 30-jähriges Bestehen. Grund genug für einen Rückblick. In dieser Zeit hat litprom – die weltweit einzigartige literarische Agentur – einer Vielzahl literarischer Werke den Weg auf den deutschsprachigen Buchmarkt geebnet, weit über 500 Übersetzungen sind gefördert worden. Viele Autorinnen und Autoren aus Afrika, der Arabischen Welt, aus der Karibik und Lateinamerika und aus Asien hat litprom dabei entdeckt und ihnen hier zu der Geltung verholfen, die sie in ihrer Heimat oder anderen Ländern längst genießen. |
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Last Updated ( Sunday, 30 May 2010 12:45 )
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Soeben erschienen: AFRICA POSITIVE Ausgabe 37 |
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 Jetzt erhältlich – mit dem Schwerpunktland Guinea - in den Bahnhofsbuchhandlungen und im Abonnement - die aktuelle Ausgabe von AFRICA POSITIVE (Nr. 37 - April 2010 / Juli 2010). Aus dem Inhalt: · Titelstory: Zap Mama - Björk des Südens · Das Thema: Guinea -ein Land im Aufbruch
· Gesellschaft: Interview mit Gemeinderätin Marie-Edwige Hartig aus Linz
· Integration : Senator Wersich, Hamburg, im Interview mit Vertretern der afrikanischen Diaspora
· Kultur : Das 1. Afro-Ruhr-Festival · Sport: Die Fußball-WM 2010 kann kommen!
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Last Updated ( Sunday, 02 May 2010 15:23 )
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Bundesverdienstkreuz an Veye Tatah |
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Im Dortmunder Rathaus verlieh Bürgermeisterin Frau Birgit Jörder im Namen des Herrn Bundespräsidenten am 25. Februar 2010 das Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Veye Tatah und drei andere Dortmunder Bürger. Die Auszeichnung erhielt die Gründerin des Vereins Africa Positive e.V. für ihr besonderes soziales Engagement. Bereits vor 12 Jahren rief die Informatikerin den Verein "Africa Positiv" für eine bessere Völkerverständigung ins Leben. Mit zahlreichen Projekten, wie etwa dem Afro-Lern- und Integrationsmobil „Afro-LIM“ (Schülerhilfen, Elternberatung und Sprachförderung für die in Deutschland lebenden Afrikaner) und der Herausgabe des vierteljährlich erscheinenden Magazins AFRICA POSITIVE setzt sich die geborene Kamerunerin für die Integration ein. |
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Last Updated ( Friday, 26 February 2010 12:27 )
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Soeben erschienen: AFRICA POSITIVE Ausgabe 36 |
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Jetzt erhältlich – mit dem Schwerpunktland DR Kongo - in den Bahnhofsbuchhandlungen und im Abonnement - die aktuelle Ausgabe von AFRICA POSITIVE (Nr. 36 - Januar 2010 / März 2010). Aus dem Inhalt: · Titelstory: Interview mit Dr. Sylvie Nantcha · Das Thema: Demokratische Republik Kongo · Gesellschaft: Amma Darko – die Stimme der ghanaischen Frauen · Gesellschaft: Wie weiß ist Günter Wallraff? · Sport: Die Junioren machen es vor |
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Last Updated ( Thursday, 04 February 2010 15:46 )
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Wie weiß ist Günter Wallraff? |
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Von Stefanie Hirsbrunner Es ist seit Jahrzehnten seine Form des Journalismus. Der Journalist und Autor Günter Wallraff deckt seit über vierzig Jahren in unterschiedlichen Kostümen Missstände der deutschen Gesellschaft auf. Er war als türkischer Arbeiter auf dem Bau, als Reporter bei der Bild-Zeitung oder als Obdachloser unterwegs. Der gebürtige Rheinländer steckte hierfür teils heftige Kritik ein und wurde mehrfach auch verklagt, entfachte jedoch jedes Mal auch eine öffentliche, nicht selten hitzige Diskussion. Und eben das ist das eigentliche Ziel seiner Reportagen: Wallraff polarisiert und provoziert, um denjenigen in unserer Gesellschaft Aufmerksamkeit zu verschaffen, deren Stimmen ohne ihn nicht gehört würden. Mit seiner neuesten Under-Cover-Aktion jedoch könnte man meinen, Wallraff hätte ein für ihn neues Ziel verfolgt. Zwar dachte er, er könne das rassistische Denken der Deutschen aufdecken, indem er sich alle sichtbaren Körperstellen dunkel einsprühen ließ und so als „Schwarzer“ ein Jahr lang durch die Lande reiste. Was er jedoch stattdessen in seinem am 15. Oktober im ZEITmagazin erschienenen Bericht enthüllt, ist vor allem sein eigener Rassismus, der im Gegensatz zu den von ihm beschriebenen Szenen wirklich alltäglich ist. Alltagsrassismus, um dessen Aufdeckung es Günter Wallraff nach eigenen Angaben ja geht, hat nichts mit prügelnden Neonazis, brennenden Asylheimen oder sonstiger Form offen zu Tage getragener Gewalt zu tun. Ebenso falsch ist es anzunehmen, Alltagsrassismus wende sich lediglich gegen AusländerInnen... Foto: X-Verleih Bitte lesen Sie den vollständigen Artikel in der Printausgabe von Africa Positive Nr. 36 |
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Last Updated ( Friday, 05 February 2010 14:58 )
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