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AFRICA-POSITIVE e.V.
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AIDS 2010 WIEN RIGHTS HERE, RIGHTS NOW 17.07.2010 - 23.07.2010 |
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Über 25.000 Teilnehmern werden erwartet. AIDS2010 ist die mittlerweile 18. internationale AIDS Konferenz, über 25.000 Teilnehmer aus mehr als 100 Ländern, davon 2.500 Medienvertreter, werden erwartet. Die Konferenz wird sich mit den neuesten wissenschaftlichen Entwicklungen auf dem Gebiet HIV/Aids befassen, die Bedeutung eines effektiven, wissenschaftlich fundierten Umgangs mit HIV hervorheben und die Staatsoberhäupter der Welt nachdrücklich dazu auffordern, der Verpflichtung zum universellen Zugang dieser Erkenntnisse nachzukommen. Light of Africa NRW e.V. (LoA-NRW) mit Unterstützung von Böhringer Ingelheim Pharma GmbH & Co wird eine Bilderwand präsentieren, bestehend aus Fotos, die von Afrikanern und Schüler zum Thema „Pictures speak louder than words“ gemacht wurden. Als Mitglied des Governing Council on African Black Diaspora Global Network on HIV/AIDS (AB-DGN) mit Sitz in Toronto/Canada, wird LoA-NRW gemeinsam mit Mitgliedskollegen aus USA, Großbritannien, Frankreich, Canada und Australien diverse Sattelitenveranstaltungen durchführen. In Kürze werden wir detailliertere Infos auf unserer Website präsentieren. Alle sind willkommen uns an unserem kooperativen Stand im Global Village zu besuchen. Das Global Village ist kostenlos für alle Interessierten zugänglich und befindet sich beim Haupteingang zur Konferenz am Wiener Messegelände. Konzipiert als Vernetzungsraum für NGOs, AktivistInnen, WissenschafterInnen, Betroffenen und Interessensgemeinschaften, bietet das Global Village Kulturprogramm, Workshops und ähnliche Aktivitäten. Unter dem Motto „Rights Here, Rights Now“ freuen wir uns, Euch an unserem Stand im Global Village vom 17.07.- 23.07.2010 begrüßen zu dürfen. Light of Africa NRW e.V. (LoA-NRW)
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; http://www.loa-nrw.de/de/index.htm |
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GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig Programm Juli 2010 |
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GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig Staatliche Ethnographische Sammlungen Sachsen (SES) Johannisplatz 5-11, 04103 Leipzig; Telefon: 0341/97 31-900; Fax: 0341/97 31-909 mvl-grassimuseum@ses.museum; www.mvl-grassimuseum.de Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag von 10 - 18 Uhr Eintritt: Dauerausstellung: 6/3 Euro; am 1. Mittwoch im Monat ist der Eintritt frei; bis 16 Jahre Eintritt frei PROGRAMM FÜR JULI 2010 AUSSTELLUNGEN Dauerausstellung:Rundgänge in einer Welt: Asien, Europa, Orient, Afrika, Amerika und Ozeanien/Australien Kabinettausstellung: Sammlung Bir – Reise durch die Welt des Orientalischen Schmucks Veranstaltungen: Sa., 03.07., 15 Uhr FÜHRUNG: Altafrikanische Königreiche, Dr. Christine Seige, Kustodin; So., 04.07., 14 Uhr FÜHRUNG: Buddha, Bratsche, Biedermeier, Rundgang durch die drei GRASSI Museen, Treff: Foyer; Preis 12,-€ (inkl. Eintritte), Leipzig Details; Di., 06.07., 14 Uhr FERIENSPIELPROGRAMM: Lernen, Spiel und Spaß: aus dem Leben afrikanischer Kinder, ab 6 Jahren, Preis 1,-€ mit Ferienpass (ohne 2,-€) Mi., 07.07., 14 Uhr FERIENSPIELPROGRAMM: Lernen, Spiel und Spaß: aus dem Leben afrikanischer Kinder, ab 6 Jahre, Preis 1,-€ mit Ferienpass (ohne 2,-€) Do., 15.07., 14 Uhr FERIENSPIELPROGRAMM: Lernen, Spiel und Spaß: aus dem Leben afrikanischer Kinder, ab 6 Jahre, Preis 1,-€ mit Ferienpass (ohne 2,-€) Sa., 31.07., 11-14 Uhr AFRIKANISCHER TROMMELWORKSHOP mit Sam Jarju aus Gambia: Die Teilnehmer erhalten Einblicke in die afrikanische Kultur und bekommen ein Rhythmusgefühl für die Trommel sowie verschiedene Trommeltechniken vermittelt, Afrikanisches Essen inklusive; Unkosten 39,- €; Voranmeldung unter Sam Jarju Tel. 01743458 450 oder Mail:
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SPEZIAL: TROMMELUNTERRICHT (am ersten und dritten Sonntag im Monat) mit Sam Jarju aus Gambia; 14-15 Uhr Kinder; 15-16 Uhr Anfänger; 16-17 Uhr Fortgeschrittene; Pro Stunde: 10 € ohne eigene Trommel / 7 € mit eigener Trommel; Anmeldung Telefon Sam Jarju: 01743458450 Im Innenhof steht ein begehbares INDIANER TIPI. |
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Last Updated ( Tuesday, 22 June 2010 13:16 )
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Afrodonia – WM Kulturfestival 11.06. – 11.07.2010 |
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In Köln wird vom 11.Juni bis zum 11.Juli das Atelier-Gelände ODONIEN zum WM-Treffpunkt für Fussball-, Kultur- und Afrika- begeisterte Kölner. Auf dem 6.000 qm großen Gelände mit Biergarten und Eventflächen wird es neben der Übertragung der Fussballspiele ein vielseitiges Kulturprogramm mit afrikanischen Live Acts, Ausstellungen, Workshops, Freilichtkino und vielen weiteren Aktionen geben. VISION In diesem Jahr wird erstmals eine Fussball Weltmeisterschaft auf dem afrikanischen Kontinent ausgetragen. Sie findet vom 11. Juni bis zum 11. Juli in Südafrika statt und ist damit das erste sportliche Ereignis dieser Größenordnung auf dem afrikanischen Kontinent. Im Afrodonia Festival soll nicht nur das Gastgeberland Südafrika, sondern der gesamte Kontinent mit seiner beeindruckenden Schönheit und kulturellen Vielfalt ins öffentliche Interesse gerückt werden. Der Kölner Künstler Odo Rumpf ist begeisterter Afrika Reisender und realisiert mit dem Afrodonia Festival seine Vision, Odonien der Öffentlichkeit als Treffpunkt für den kulturellen Austausch zwischen Afrika und Deutschland zugänglich zu machen. Künstlern und Musikern verschiedener Genres soll die Möglichkeit geboten werden, ihr Können einem kulturinteressierten Publikum zu präsentieren. Öffnungszeiten: täglich 12 – 23 h, Eintritt: frei |
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Strukturreform |
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Die neue Effizienz in der Entwicklungspolitik: Reform der Technischen Zusammenarbeit im Zeitplan
Die Strukturreform für mehr Wirksamkeit in der Technischen Zusammenarbeit ist im Zeitplan. Das Bundeskabinett hat heute in Berlin Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel das Mandat erteilt, die Reform umzusetzen. Niebel dazu: *Der Weg ist jetzt frei für eine der wichtigsten Reformen, die die deutsche Entwicklungspolitik in den vergangenen Jahren gesehen hat. Die bisherige Institutionenvielfalt mit ihren unterschiedlichen Verfahren erzeugt erhebliche Koordinierungs- und Abstimmungserfordernisse. Diese Kräfte wollen wir zukünftig für das politische Agenda-Setting nutzen.* |
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Last Updated ( Wednesday, 07 July 2010 13:17 )
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Afrikanisches Feeling trotzt dem Regen |
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 Das 1. Afro-Ruhr Festival hat am vergangenen Samstag, dem 12. Juni 2010, im Dortmunder Westfalenpark seine Premiere gefeiert. Trotz anhaltenden Regens wurde gut gelaunt musiziert, getanzt und angeregt miteinander diskutiert. Aufgrund des schlechten Wetters mussten zwar einige Mitmach-Aktionen ausfallen - so konnte etwa das Fußballturnier nicht in seiner vorgesehenen Form durchgeführt werden - aber trotzdem fühlten sich die Besucher des Festivals insgesamt gut unterhalten und genossen das entspannte und friedliche "Afrika-Feeling" im Dortmunder Westfalenpark. Unter dem Sonnensegel traten die Stars des Abends auf: Manou Gallo und Marie Daulne von Zap Mama verzauberten am Abend das Publikum mit einer modernen Interpretation afrikanischer Musikkultur. Der afrikanische Basar bot von Schmuck über Kunst, Instrumente und Kleider bis hin zu den verschiedenen kulinarischen Genüsse aus verschiedenen afrikanischen Ländern, wie zum Beispiel Südafrika, Senegal, Gambia, Kongo und Kamerun, einen Einblick in die Vielfalt afrikanischer Kreativität und Lebenswelt. Im Literaturzelt wurden Autorenlesungen gehalten und interessierte Leser hatten im Anschluss Gelegenheit, mit den Autoren persönlich zu reden. Ergänzt wurde das Literaturangebot durch einen kleinen afrikanischen Buchladen. Bei der Podiumsdiskussion auf der Bühne unter dem Sonnensegel wurde mit Vertretern aus Politik und Gesellschaft angeregt über das Thema der Entwicklungszusammenarbeit diskutiert. Gerald Baars, Studioleiter des WDR, moderierte die Runde, an der folgende Teilnehmer beteiligt waren: Günter Nooke, Afrika-Beauftragter der Bundeskanzlerin, Birgit Virnich, Journalistin und langjährige Afrika-Korrespondentin der ARD sowie Kennedy Tumenta, dem Initiator der African Business Information Bank (AfricanBIB).
Ein wichtiges Fazit der Diskussion war die Feststellung, dass man die afrikanischen Länder endlich als gleichberechtigte Wirtschaftspartner wahrnehmen sollte. Die Teilnehmer der afrikanischen Vereine und Eine-Welt-Initiativen aus ganz NRW, die im Rahmen des 1. Afro-Ruhr Festivals getagt haben, nutzen die Gelegenheit, um Ihre Sichtweise auf die aktuelle Zusammenarbeit zwischen deutschen NGOs, der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit und anderen sowie die afrikanische Diaspora im Allgemeinen darzustellen. Es gab viele Stimmen mit dem Tenor, dass die Potentiale der Afrikaner von derdeutschen Politik und Wirtschaft nicht ernst genommen werden. Die Journalistin Birgit Virnich zeigte am Beispiel Chinas, dass der Schwerpunkt der Zusammenarbeit mehr wirtschaftlicher Art als nur reine Hilfe sein sollte. Herr Kennedy Tumenta berichtete ausgehend von seinen persönlichen Erfahrungen , dass Afrikaner selten als Berater bei Afrika-Projekten eingebunden werden. Die Zusammenarbeit könne aber nur erfolgreich sein, wenn die afrikanische Diaspora eine Brückenfunktion zwischen Deutschland und den Nationen Afrikas einnimmt. Auf den beiden Bühnen, dem großen Sonnensegel sowie der Bühne auf der großen Festwiese, wurde für Ohren und Augen ein Programm geboten, dem man wegen seiner guten Qualität noch mehr Zuschauer gewünscht hätte: Ibrahima Ndiaye entführte Eltern und Kinder auf eine Märchenreise nach Afrika, die Kinder der Opera School boten eine überzeugende und zauberhafte Vorführung mit Liedern und fantasievoll inszenierten Szenen. Nicht zuletzt konnten auch die Live-Bands voll überzeugen:
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Last Updated ( Wednesday, 16 June 2010 18:57 )
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