< Zurück zur Auflistung Termine, 10.12.2017 - 13:00 Uhr - Redaktion
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Buchvorstellung und Diskussion über die Essaysammlung "Dekolonisierung des Denkens" von Ngũgĩ wa Thiong‘o

Der Kenianer Ngũgĩ wa Thiong‘o zeigt, dass die afrikanischen Sprachen ein wesentliches Mittel zur Befreiung von kolonialen Herrschafts- und Denkstrukturen darstellen.

Im Sinne der Internationalen Dekade der Vereinten Nationen (UN) für Menschen afrikanischer Abstammung möchten wir mit der Publikation eine Debatte über die bis heute wirksame koloniale Sprachpolitik und deren kulturpolitische Implikationen anregen.

Fünf Autor*innen aus verschiedenen afrikanischen Ländern haben wir in dem Band dazu eingeladen, ihre Sicht auf die Essays darzulegen: Boubacar Boris Diop (Senegal), Achille Mbembe (Kamerun), Petina Gappah (Simbabwe), Sonwabiso Ngcowa (Südafrika)und Mukoma wa Ngugi, Sohn Ngugi wa Thiong’os (Kenia).